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Preußens Gardepioniere erhielten mit dem M 1841 ein neues Faschinenmesser. Es diente als Vorbild für das M 1855.

Von Christian Wagner M.A.

Auf die Dauer ist den königlichen Gardepionieren das alte Faschinenmesser von 1810 wohl zu schwer geworden. Mit dem M 1841 erhielten sie einen Nachfolger, der 1,455 kg Masse hatte. Damit war es zwar nicht leicht, aber leichter als das Vorgängermodell.

Garde erhält neue Faschinenmesser. Zu den Vorteilen der Garde gehörte es seit je her, bei der Ausrüstung besonders berücksichtigt zu werden. Während die Linienpioniere zwischen 1810 und 1855 mit ein und demselben Gerät auskommen mußten, erhielten die Pioniere der Garde im Jahr 1841 ein neues Faschinenmesser, daß die Grundlage für die weitere Entwicklung dieser Waffenart in Preußen bildete.

In jüngster Zeit sind erneut Zweifel angemeldet worden, ob ...

Den vollständigen Artikel finden Sie in RWM-Depesche 15 auf den Seite 1042 bis 1043. 

Die RWM-Depesche 15 können Sie im RWM-Kiosk online durchblättern und bestellen.

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