RWM-Depesche.de
- Anzeige -

Zeige Deinen Freunden, daß es Dir gefällt!

FacebookTwitterGoogle BookmarksLinkedinPinterest

rwm kiosk literatur burenkriege boer war 700Zwischen 1899 und 1902 kämpften am Kap der guten Hoffnung die beiden von Buren gegründeten Staaten Südafrikanische Republik (Transvaal) und Oranje-Freistaat gegen die britische Kapkolonie. Für Großbritannien war diese ein zentraler Dreh- und Angelpunkt. Nach anfänglichen Erfolgen der Buren überwand die wachsende britische Übermacht die Streitkräfte der Republiken.

Erstmals traten hier die Eigenheiten eines modernen Kriegs deutlich hervor: Feuerkraft der Infanterie, Bewegung, Artillerieüberlegenheit, Tarnung und Grabenkrieg. Der „Burenkrieg“ beeinflußte die europäische Politik nachhaltig. Für die einen war er das Ergebnis burischen Starrsinns, für die anderen ein Freiheitskampf kleiner Staaten gegen das britische Weltreich. Die Bündnisbildung in Europa war durch die jeweilige Parteinahme der europäischen Mächte unmittelbar beeinflußt.

Aktuelle und zeitgenössische Literatur zu diesem spannenden Thema:

Creswicke south africa boer war transvaal buch book

Creswicke, Louis: South Africa and the Transvaal War. Louis Creswicke beschreibt in seinem mehrbändigen Werk diesen Kampf. Es ist für damalige Verhältnisse reich und vor allem farbig illustriert. Eine einleitende Zeittafel erleichtert in jedem Band das Verständnis der Ereignisse. Die Kapitel sind verständlich und detailliert geschrieben.

Das umfangreiche Standardwerk gibt so einen umfassenden Überblick über diesen ersten modernen Krieg des 20. Jahrhunderts. 

rwm depesche 04 burenkrieg boer war enfield mauser

Heinz, Elmar: Mit Gott und Mauser den Briten entgegen. Buren kämpfen um ihre Freiheit (RWM-Depesche 04). Erfahren Sie, wie sich 1899 bis 1902 die Buren in Südafrika gegen eine überwältigende britische Übermacht wehrten. Lesen Sie, wie eigensinnig das Wehrkonzept der Buren war, wie weitverstreut die britische Armee lag und wie der Burenkrieg die Uniformierung beeinflußte. In diesem ungleichen Ringen geriet auch dieZivilbevölkerung ins Visier der Briten. Wir prüfen auf dem Schießstand nach, was dran ist an der Behauptung, die Buren-Mauser seien besser gewesen als die britischen Gewehre aus Enfield.

   
   


+++ rwm +++